Der Anfang

Es dürfte im Jahr 1988 gewesen sein, bei meinem ersten Griechenland-Urlaub. Es ging damals mit dem Bus von Österreich aus nach Chalkidiki. Und dann war da plötzlich die mitgebrachte Urlaubsbibliothek erschöpft. Also ging ich in die kleine Papier-/Buchhandlung im Ort, die glücklicherweise auch deutsche Bücher zum Verkauf anbot. Und nachdem ich mich in Griechenland befand, entschied ich mich für den Klassiker der Neugriechischen Literatur: „Alexis Sorbas“ von Nikos Kazantzakis. 1170 Drachmen kostete das Lesevergnügen damals.

Vom Urlaub heimgekehrt, brach dann der Virus aus. Ich wollte einfach mehr von diesem wunderbaren Autor lesen. Und so begann ich nach anderen Werken von Nikos Kazantzakis zu suchen. Im Laufe der Jahre sammelten sich schließlich 12 Kazantzakis-Bücher in der heimischen Bibliothek an.

Und nach Kazantakis begann dann die Suche nach anderen Vertretern der Neugriechischen Literatur. Die Bibliothek wuchs und wuchs. Mittlerweile tummeln sich über 200 Bücher im Regal. Von Alexander Adamopoulos bis Lily Zografou.

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